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(auch: -> SM, -> Sado-Maso oder -> Sadomasochismus). BDSM bezeichnet eine spezielle sexuelle Vorliebe sowie ein erotisches Rollenspiel, bei der die Partner nicht gleichberechtigt sind. Es gibt einen dominanten (bestimmenden) Partner und einen devoten (sich unterwerfenden). Entscheidend ist dabei, dass beide Partner aus dem erotischen Rollenspiel einen Lustgewinn ziehen: der dominante Part aus seiner Machtposition, der devote Part aus Schmerzen und Erniedrigung. Die Bezeichnung BDSM stammt aus dem Englischen und setzt sich aus folgenden Begriffseinheiten zusammen: -B&D: -> Bondage und Discipline (engl. = Fesselung und Disziplin) -D&S: Domination and Submission (engl. = Berherrschung und Unterwerfung) -S&M: Sadism and Masochism (engl. = -> Sadismus und -> Masochismus)
siehe -> Koitus
Das teilweise oder vollständige Entfernen der Vorhaut am männlichen Glied. Eine Beschneidung kann aus hygienischen und gesundheitlich-präventiven Gründen erforderlich sein. Aber auch die Bestimmungen einiger Religionen und Völker sehen die Entfernung der Vorhaut des Jungen oder Mannes vor.
(auch: zweigeschlechtlichkeit; lat. bi - = zwei) Bisexuelle Menschen fühlen sich sowohl dem weiblichen als auch dem männlichen Geschlecht sexuell zugeneigt. Es wird angenommen, dass eine Neigung zur Bisexualität in unterschiedlich starker Ausprägung bei fast jedem Menschen vorhanden ist, die meisten Menschen diese Veranlagung aber auf Grund gesellschaftlicher und elterlicher Erziehung unterdrücken.
bedeutet soviel wie außergewöhnlich und ausgefallen. Sogenannten Bizarr-Sex findet man vor allem in den Bereichen des Flagellandtismus, Sadomaschismus und Fetischismus. Beipiele in dieser Richtung sind Fesselspiele, Gummiliebhaberei oder auch ausgefallene Liebesstellungen.
(engl. "bond" = Fessel und "bondage" = Leibeigenschaft, -> Hörigkeit, Knechtschaft). Oberbegriff für sexuelle Fesselspiele. Bondage bezeichnet einerseits simple Fesseltechniken, etwa anbinden, anketten, in Handschellen legen. Andererseits beinhaltet der Begriff harte SM-Praktiken, bei denen einzelne Körper- und Geschlechtsteile durch Schnürungen (z.B. an Brüsten, Po, Penis) optisch besonders betont werden oder der Gefesselte Schmerz erleiden will. Auch der Reiz des Ausgeliefertseins spielt bei erotischen Fesselspielen eine zentrale Rolle. Siehe auch -> BDSM.
(frz. bordel „Bretterhütte", auch: Freudenhaus oder Puff) Ort, an dem sexuelle Dienstleistungen gegen Bezahlung angeboten werden.