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Glossar

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(lat. penetrare = eindringen, durchdringen) Im sexuellen Kontext bezeichnet Penetration das Eindringen des erigierten -> Penis in eine (Körper-)Öffnung.
(lat. = Schwanz, Glied) Bezeichnung für das männliche Geschlechtsorgan. Biologisch dient der Penis der Fortpflanzung. Bei sexueller -> Erregung versteift sich das Glied, um das Eindringen in die Vagina zu ermöglichen.
(lat. perversio = die Verdrehung, Umkehrung) Abnorme Form der Befriedigung. Bezeichnung für Personen, Objekte oder Handlungen, die von den gängigen Moralvorstellungen abweichen. Der Begriff Perversion beinhaltet heute meist eine negative Wertung oder Diskriminierung. Darum wird er inzwischen nicht mehr in der Sexualforschung verwendet.
Austausch sexueller Zärtlichkeiten ohne -> Geschlechtsverkehr. Durch Küssen, Streicheln und Liebkosen werden die -> Genitalien und andere -> erogene Zonen stimuliert. Im Gegensatz zur -> Masturbation gipfelt Petting nicht in einem -> Orgasmus. Nichtsdestotrotz besteht auch beim Petting die Möglichkeit einer Schwangerschaft da der Mann bereits vor dem eigentlichen Samenerguss eine Drüsenflüssigkeit ( Lusttropfen ) absondert, die durch Unachtsamkeit in die -> Vagina gelangen kann.-
(griech.: phallós = Penis) Bezeichnung für das erigierte männliche Glied. In kulturgeschichtlichen Zusammenhängen verwendet man das Bild des steifen -> Penis als Symbol für Kraft und Fruchtbarkeit.
(altgr. pherein = überbringen, übermitteln, erregen; hormon = bewegen) Pheromone sind Botenstoffe, die von Drüsen nach außen abgesondert werden. Auf biochemischer Ebene dienen Pheromone der Übertragung von Signalen und Informationen zwischen zwei Lebewesen einer Spezies. Die bekanntesten Pheromone sind die Sexuallockstoffe, die den Zustand sexueller Erregung hervorrufen und die Liebesbereitschaft des Sexualpartners erhöhen können. Daneben haben Pheromone weitere Funktionen, so z.B. die Wegmarkierung oder das Alarmsignal. Durch die moderne Forschung lassen sich Pheromone heute auch künstlich herstellen und werden beispielsweise Parfums beigemischt.
(griech.: Philos = der Freund; philía = angezogen durch) Die Endung „-philie“ bezeichnet Neigungen oder Vorlieben für bestimmte Personen oder Objekte. Im sexuellen Kontext benötigt der Betroffene das entsprechende Objekt um sexuell stimuliert zu werden (z.B. Pädofilie, die = sexuelle Neigung zu Kindern). Das Gegenteil von –philie bezeichnet -phobie (Abneigung).
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