(lat.: libido = Wunsch, Verlangen, Lust)
das sexuelle Verlangen oder der Geschlechtstrieb des Menschen.
auch: Orgasmuskugeln oder Lustperlen)
-> Sexspielzeug in Form einer Perlenkette, das während des Liebesspiels in den Anus oder die Vagina eingeführt wird um den Lustgewinn zu erhöhen. Die Kugeln können sowohl während des sexuellen Akts als auch im Alltag getragen werden.
siehe -> Pheromone
(auch: Kindfrau)
Frühreifes Mädchen, das sowohl über Merkmale der Kindlichkeit als auch der geistigen und körperlichen Reife verfügt. Seinen Ursprung hat der Begriff „Lolita“ in der Literatur. In dem gleichnamigen Roman des Autors Vladimir Nabokov von 1955 verliebt sich der Protagonist in die 12-Jährige Dolores, die von ihrem Umfeld „Lolita“ genannt wird.
Lubrikation, die
(lat.: lubricare = schlüpfrig machen)
das Feuchtwerden der -> Vagina durch die Scheidenflüssigkeit beim Geschlechtsverkehr. Bei sexueller Erregung sondert die Vagina ein schleimiges Drüsensekret ab, welches das Eindringen des -> Penis erleichtert. Auch aus dem männlichen Glied tritt bereits vor dem Samenerguss eine solche Drüsenflüssigkeit aus (Lusttrofen). Da dieses natürliche -> Gleitmittel bereits Sperma enthalten kann, besteht die Möglichkeit einer Befruchtung durch Kontakt mit der -> Vagina.
(med.: Präejakulat)
Siehe -> Lubrikation
Abweichende Sexualpraktik. Als Masochist bezeichnet man eine Person, die es als lustvoll empfindet vom Partner unterdrückt, gedemütigt oder schmerzhaft gequält zu werden. Die Bezeichnung geht zurück auf den Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch, der im 19. Jhdt. Schmerz- und Unterwerfungsverhalten gegenüber Frauen in seinen Werken beschrieb.







